Jetzt heißt es wieder, die sechs Punkte bleiben im Sportpark Mutterstadt…..

Jetzt heißt es wieder, die sechs Punkte bleiben im Sportpark Mutterstadt…..

aus der Rheinpfalz vom 04.09.2021 von Thomas Leimert
Seit den Bambini trägt Luca Stoye das Trikot der FG 08. „Ich bin Ur-Mutterstadter und war nur mal für ein Vierteljahr bei der TSG Pfeddersheim. Ich bin aber froh, wieder bei meinem Verein zu sein“, sagt der rechte Verteidiger. Obwohl er erst 24 Jahre alt ist, spielt Stoye schon seine siebte Saison im schwarz-weißen Trikot. Zwei Spielzeiten wurden jedoch abgebrochen. Er eroberte sich nach seiner Jugendzeit auf Anhieb einen Stammplatz und ist aus dem Team nicht mehr wegzudenken. 125 Bezirksligaspiele hat er für seinen Verein bestritten. Auf sein erstes Tor wartet er allerdings noch. Seit dem 14. April 2019 hat Stoye nicht mehr gefehlt und stand zuletzt 36 Mal in Folge im Team.
„Wir haben uns nach der Auftaktniederlage gegen den BSC Oppau extrem gesteigert. Beim LSC hätten wir schon gewinnen müssen. Gegen Maxdorf haben wir dann unsere Chancen besser genutzt und erstmals kein Gegentor hinnehmen müssen“, lässt Stoye den bisherigen Saisonverlauf Revue passieren. Die FG 08 sei in allen Mannschaftsteilen breiter aufgestellt als in der vorigen Saison, und wenn alle Urlauber und Verletzten wieder an Bord sind, sei eine Platzierung in der oberen Tabellenhälfte das Ziel.
Stoye ist ein kommunikativer und sympathischer Mensch, einer der immer gute Laune verströmt. Diese positive Einstellung kommt an im Umfeld des Vereins. „Luca ist mit seiner umgänglichen und menschlichen Art ein Gewinn für jede Mannschaft. Er engagiert sich auch außerhalb des Platzes für das Team und ist wichtig für den Zusammenhalt innerhalb der Mannschaft“, sagt Spielertrainer Kevin Selzer. Stoye sei ein guter Abwehrspieler, der den Weg nach vorne suche. „Er ist im Training sehr eifrig, will sich immer verbessern, hat eine guten Defensivzweikampf und ein starkes Stellungsspiel“, verdeutlicht Selzer. Die Nummer 2 ist längst ein feste Größe bei den Mutterstadtern.
Luca Stoye wohnt mit seiner Freundin Sonja im Neubaugebiet in Mutterstadt. Er hat in Mannheim Wirtschaftsjura studiert und will jetzt den Bachelor in Steuerlehre machen. Er arbeitet in einer Kanzlei in Mannheim und will Steuerberater werden. thl

Bei nasskalten Wetter war das Spiel im Sportpark schon früh entschieden gegen den Vertreter des ASV Maxdorf. Nach Toren von Wojtas, Kohlgrüber und einem Eigentor der Gäste lag die FG08 nach 25 Minuten bereits mit 3:0 In Front. Nach dem Wechsel spielten die Hausherren das Spiel souverän nach Hause. Zum Ende erhöhte Bühler noch auf 4:0. Ein auch in dieser Höhe verdienter Erfolg. Mit dem ersten Saisonsieg kletterte die Mannschaft von Kevin Selzer nun auf Rang vier der Tabelle. Kommende Woche geht es dann zum SV Weisenheim.


Wir brauchen wieder euren Support.

Kurzbericht aus der Rheinpfalz vom 23.08.2021
Ludwigshafener SC – FG 08 Mutterstadt 2:2. Es war eine Partie mit zwei völlig unterschiedlichen Halbzeiten. Zunächst dominierte der LSC, hatte das Spiel im Griff, führte aber nur 1:0. Das Tor erzielte Ibrahim Anli per Foulelfmeter (20.). Den Sack nicht zugemacht zu haben, rächte sich. Mutterstadt war nach dem Wechsel besser, gefiel kämpferisch und läuferisch und drehte das Spiel. Bühler mit Schuss ins kurze Eck (69.) und Reithermann per Schlenzer (81.) trafen. Mit einer tollen Einzel- und Energieleistung rettete Lamberty den Gastgebern wenigsten noch einen Zähler (88.). – Zuschauer: 100. rhp
aus der Rheinpfalz vom 12.08.2021 von Thomas Leimert
„In der vergangenen Runde hat es uns im gegnerischen Strafraum an Abschlussstärke und einem Torjäger gemangelt“, sagt FG-Spielertrainer Kevin Selzer. Das Ergebnis dieser Analyse floss in die Überlegungen bezüglich der neuen Saison ein. Mutterstadt holte drei Akteure, die das Vakuum in der Offensive füllen sollen. Drei unterschiedliche Spielertypen, von denen Mert Hizarci wegen seiner Schichtarbeit derzeit öfter beim Training passen muss. Ensar Arslan kam beim 2:0-Sieg im Pokalspiel in Maxdorf von der Bank und entschied mit einem Doppelpack die Partie. „Er hat sich als sehr kaltschnäuzig erwiesen, braucht keine lange Anlaufzeit“, erklärt Selzer. Der spät von Phönix Schifferstadt verpflichtete David Gerner sei noch nicht bei 100 Prozent. Er könne aber gut motivieren und die jüngeren Mitspieler führen. Alle drei verfügen über reichlich Erfahrung und Qualität. Sie machen Mutterstadt variabler. Dem Coach kommt es aber auch auf defensive Stabilität und Kompaktheit an. Ins offene Messer wolle man Oppau keinesfalls laufen.
Eine Chance für die Jungen. Der BSC hat sein Pokalspiel gegen den SV Gimbsheim zwar 0:3 verloren, aber nicht enttäuscht wie Spielertrainer Göran Garlipp sagt: „Der Gegner war stark. Um ein solches Spiel zu gewinnen, muss alles passen. Da musst du zum Beispiel die klaren Chancen nutzen.“ Dominique Golab beim Stand von 0:0 und Dominic Gerber nach der Pause hätten der Partie eine Wendung geben können. Das Pokal aus kommt dem BSC nicht ungelegen, denn Verletzungen wichtiger Spieler dünnen den schmalen Kader weiter aus. Bei Christoph Jacob, der sich in einem Testspiel schwer verletzte, gibt es nun Gewissheit. „Kreuzband und Innenband sind gerissen, der Meniskus beschädigt“, verdeutlicht Garlipp. Für Jacob (23), der in der vergangenen Runde einen großen Schritt nach vorne gemacht hat und Leistungsträger war, ist die Serie gelaufen. So dürfte der eine oder andere der fünf A-Junioren schneller ins kalte Wasser geworfen werden als erwartet. Am weitesten von ihnen ist Lars von Bohr (17), ein zweikampfstarker Innenverteidiger mit Tempo und Ruhe am Ball.thl
Aus der Rheinpfalz vom 14.08.2021 von Mathias Wagner
„Wir haben den Anschluss nicht mehr gefunden“, haderte FG-Trainer Kevin Selzer. Dabei fing es so gut an aus Sicht der Gastgeber. Niklas Semmler traf zum 1:0 (6.). Die FG erspielte sich weitere Möglichkeiten, verpasste es aber, ein Tor vor der Pause nachzulegen. Torwart Koc rettete gegen Gerber und Garlipp.
In der zweiten Halbzeit sah das dann anders aus. Der BSC stellte auf zwei Spitzen um, und der Edeljoker Gianluca Ferraro kam in die Partie. Er riss sie förmlich an sich. Die Gastgeber fanden keinen Zugriff mehr. Die Oppauer hatten – gerade durch Ferraro – nun mehr Möglichkeiten im Angriffsspiel. Und es sollte sich auszahlen, obwohl der Stürmer wie er selbst sagt, angeschlagen in die Partie ging und nicht trainieren konnte. Davon war jedoch nichts zu sehen. Gleich in einer seiner ersten Aktion bediente er seinen Stürmerkollegen Gerber: 1:1. Oppau legte nach. Gerber traf: 1:2.
Kurz vor dem Ende der Begegnung begannen dann die „Ferraro-Festspiele“. Der Stürmer schloss einen Konter zum 3:1 ab (89.). Knapp vier Minuten später schlug Ferraro – nach dem zwischen zeitlichen Anschlusstreffer durch Wojtas – zum 4:2 zu. „Ich bin froh, dass wir gewonnen haben“, sagte er.
Als wäre das nicht genug, setzte Hamdi Koc noch den unschönen Schlusspunkt des Tages. Der Torhüter lieferte sich schon während der Begegnung immer wieder Wortgefechte mit einem Fan – der ihn laut Koc rassistisch beleidigte. Nach dem Abpfiff wollte Koc den Fan attackieren. Der Unparteiische zeigte ihm die Rote Karte. „Das ist eine Aktion, die ich ganz und gar nicht sehen will. Das wird Folgen haben“, betonte Selzer.
So spielten Sie
FG 08 Mutterstadt: Hamdi – Stoye, Schott, Kohle, Pankner – Selzer, Semmler (77. Rapp) – Hizarci (64. Schneider), Reithermann, Arslan – Gerner (70. Wojtas)
BSC Oppau: Jacob – Meyer, Gona (46. Ferraro), Brose, von Bohr, Queva – Garlipp, Tittel, Gehrlein (93. Weißenbruch) – Golab, Gerber
Tore: 1:0 Semmler (6.), 1:1 Gerber (56.), 1:2 Gerber (70.), 1:3 Ferraro (89.), 2:3 Wojtas (90+2), 2:4 Ferraro (90+4) – Gelbe Karten: Selzer, Arslan – Brose, Garlipp – Rote Karten: Koc – Beste Spieler: Selzer, Fabio Reithermann – Ferraro, Gerber – Zuschauer: 150 – Schiedsrichter: Jäger (Jockgrim).


Mit nur einem Ersatzspieler und vielen kurzfristigen Absagen ist die 1.Mannschaft am Samstag den 24.07.2021 in den Eulenpark nach Friesenheim gereist.
In der ersten Halbzeit standen sich zwei Mannschaften mit offenen Abwehrreihen gegenüber. Schnell führten die Gastgeber 2:0 ehe die FG08 mit zwei sehenswerten Tore (Bühler und Pereira) ausglich. Erneut Pereira brachte die FG08 3:2 in Führung. Eine weitere Unachtsamkeit im defensiven Bereich und es ging mit 3:3 in die Kabinen. Ohne wirkliche Höhepunkte neutralisierten sich beide Teams und Chancen waren selten. Ein schneller Angriff über drei Stationen und Pereira machte seine dritte Bude zur erneuten FG08 Führung. Mit einem Eigentor per Kopf nach Eckball Friesenheim endete das Spiel leistungsgerecht 4:4




David Gerner wechselt zur FG 08 Mutterstadt e.V. in die 1.Mannschaft Wir heißen David Herzlich Willkommen und wünschen Ihm alles Gute bei den Nullachtern. Wir haben David natürlich gebeten sich kurz vorzustellen und ihn gefragt warum er sich für die FG 08 entschieden hat.
Kurzer Steckbrief:
Name: David Gerner
Alter: 29
Familienstand: Ledig
Beruf: Angestellter bei der BASF
Werdegang: DJK SV Phönix Schifferstadt, SV Ruchheim 1925 e.V., VfR 1919 Grünstadt, ASV Maxdorf 1946 e.V., ASV 1898 Fußgönheim e.V., Ludwigshafener Sport-Club 1925 e. V.
Warum die FG 08 Mutterstadt e.V. ?
Die Verantwortlichen Trainer und der sportliche Leiter haben mich überzeugt, durch ihr vorgestelltes Konzept diesen Schritt zu gehen. Auch habe ich eine neue Herausforderung gesucht. Ich bin mir sicher das wir mit dieser Mannschaft etwas erreichen können. Ich freue mich auf die große Anzahl der Derbys und die Stimmung bei den Heimspielen im Sportpark. Die Bedingungen die hier bei der FG 08 vorherrschen sind schon sehr professionell. Ich werde alles geben, um mit unserer Mannschaft erfolgreich zu sein.
Letzte Woche stand ein besonderes Training für die 1.Mannschaft der Nullachter an. Ein Teil der Mannschaft absolvierte eine Trainingseinheit im Fuchs Kampfsporthaus. Die Spieler kamen ganz schön ins Schwitzen, aber trotz der Anstrengung hat es allen sehr viel Spaß gemacht und sie haben etwas neues kennen gelernt. Auch die Rheinpfalz-Ludwigshafen berichtet davon in der heutigen Ausgabe.
Von Thomas Leimert
MUTTERSTADT. Die FG 08 Mutterstadt gehört quasi zum Inventar der Fußball-Bezirksliga. Sie geht in dieser Klasse in ihre 13. Saison in Folge. Da ist vieles Routine und Alltag. Also muss man mal neue Akzente setzte, hat sich Spielertrainer Kevin Selzer wohl gesagt und ließ sein Team in einer anderen Sportart eine Trainingseinheit absolvieren.
„Wir waren im Kampfsporthaus Fuchs und haben geboxt“, berichtet der 27 Jahre alte Selzer vom gemeinschaftlichen Ausflug in den Ludwigshafener Stadtteil Gartenstadt. Was sich im ersten Moment kurios anhört, weil es im Fußball nicht empfehlenswert ist, dem Gegner einen Leberhaken zu verpassen oder ihn gar k.o. zu schlagen. „Darum ging es nicht. Es gibt beim Boxen Aspekte, die dem Fußballer helfen können“, betont Selzer. Geschult wurden in den 90 Minuten Reaktion und Konzentration, es waren Kondition und Ausdauer gefragt, die Beinarbeit wurde verbessert und die Akteure konnten lernen, wie man mit dem Körper arbeitet, ihn einsetzt und sich wehrt. Wichtig sei ferner stabil zu bleiben, nicht bei jedem Windhauch umzufallen. Aber auch mental könnten Fußballer von Boxern lernen. „Heutzutage muss immer alles spielerisch gelöst werden. Das Passspiel ist wichtig, auch Pressing, Verschieben, Doppeln“, sagt Selzer. Das sei durchaus erstrebenswert, aber bei all dem dürfe man nicht vergessen, dass Zweikämpfe im Fußball immer noch sehr wichtig seien und oft über Sieg oder Niederlagen entscheiden. Eine gewisse Körperlichkeit und Härte könne nicht schaden. Mit der knackigen Einheit im Kampfsporthaus Fuchs wurde dies den Mutterstadtern vor Augen geführt. Da nur zehn Spieler dabei sein konnten, ist eine Wiederholung dieses Trainings nicht ausgeschlossen. Es war der krönende Abschluss einer intensiven Woche.
Rasches EndeKevin Selzers erstes Jahr als Spielertrainer war wegen der Pandemie rasch beendet: „Trotzdem waren das drei, vier bedeutende Monate für mich, in denen ich in diesen Job reinschnuppern konnte. Ich habe festgestellt, dass es mir viel Spaß macht.“ Auf diesen Erfahrungswerten will der Übungsleiter aufbauen. Gut ist, dass zwei erfahrene Akteure als seine ersten Ansprechpartner erhalten bleiben. Der spielende Co-Trainer Jens Kohlgrüber (30) sowie der alte und vermutlich auch neue Kapitän Christian Schott (31). Die beiden bilden mit Torwart Hamdi Koc, Selzer selbst und Fabio Reithermann die Achse.
Der Mittelstürmer, der die Achse vervollständigen wird, dürfte Simon Schneider sein. Mert Hizarci und Ensar Arslan sollen die Offensive beleben. „Ich bin froh, dass der Wechsel der beiden geklappt hat. Sie kommen zwar in erster Linie über den Flügel, sind aber torgefährlich“, verdeutlicht Selzer. Das treffe auch auf Milosz Wojtas zu. Angetan ist der Coach von Maximilian Weindel und Maximilian Schmitt, die beide aus dem eigenen Nachwuchs aufgerückt sind. „Sie sind im Training positiv aufgefallen. Ich bin sehr erfreut“, sagt der Trainer. Pechvogel Tim Seelinger, der sich im ersten Training das Außenband riss, komplettiert die Neuverpflichtungen.
Die Mutterstadter wollen in der zehn Teams umfassenden Staffel unter die ersten Fünf, um mit dem Abstieg nichts zu tun zu haben, wie Selzer erklärt. Spielleiter Franco De Simone betont, dazu seien Einstellung, Begeisterung, Zusammenhalt und Leidenschaft nötig. Tugenden, die die italienische Nationalmannschaft bei der Europameisterschaft ausgezeichnet hätten. „Dies müsste erst Recht im Amateurbereich umsetzbar sein“, fordert De Simone.

Auszug von der Internetseite „Fuchs Kampfsport“ ;
„Unser Trainings-Gym hat eine Größe von 600 m2 Fläche plus 200 m2 Außenbereich. 40 Kurse in der Woche / bis zu 150 Kampfsportkurse im Monat.
Was wir im Kampfsport anbieten, ist Boxtraining, Thaiboxen, K1, Krav Maga, MMA, Shooto, Grappling und funktionelles Training für Kampfsportler, sowie eine besondere Förderung unserer Wettkämfer. Einmal in der Woche (Sonntag) findet ein spezielles Wettkampftraining statt.
Spezielles Lauftraining sowie Athletentraining wird 9 Monate im Jahr angeboten“.
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